Tom Puchner

 

Schon zu Beginn meines Biologie-Studiums in Wien stand für mich fest, dass ich "etwas mit Meeresbiologie" machen wollte. Ich entschloss mich zum klassischen Studienzweig Zoologie und nahm an möglichst vielen meeresbiologischen Exkursionen und Praktika teil. Das führte mich unter anderem nach Rovinj (HR), Aqaba (Jordanien), San Franzisco (US) und Elba (I). Während eines Auslandssemesters in Sydney (AUS) vertiefte ich meine meeresbiologischen Kenntnisse. Auf die häufige Frage "Meeresbiologie - was willst denn damit machen?!?" schwebte mir von Anfang an eine Antwort vor.

Es müßte doch möglich sein, die Wissenschaft mit Reisen und (Tauch)tourismus zu verbinden. Die Aktivitäten von Dr. Reinhard Kikinger bestärkten mich in dieser Absicht, ihm war der Brückenschlag zwischen Tourismus und Wissenschaft schon jahrelang ein Anliegen und er setzte und setzt die Idee erfolgreich um - unter anderem gründete er die Kuramathi Biostation (Malediven). Ein besonderer Glücksfall war, als mich mein Professor Dr. Jörg Ott im Rahmen meiner Diplomarbeit 2001 über den "Anemonenfisch des Mittelmeeres" (The Facultative Symbiosis of Gobius bucchichi and Anemonia sulcata) auf Gerwin Gretschel aufmerksam machte. Dieser war eben dabei, die Meeresschule Valsaline in Pula zu gründen und ich konnte ihn dabei von Anfang an unterstützen (neben meiner wissenschaftlichen Feldarbeit). Damit hatte ich für die Zeit nach meinem Studium gleich ein Aufgabenfeld ganz nach meinen Vorstellungen gefunden. Wie es dann weiterging kann man dieser Homepage entnehmen...

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